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© copyright by Jan Thies
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© copyright by Karin Müller / karin@dive-angel.de
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Tauchbetrieb
Der Tauchbetrieb läuft ja nach Ort/Lage des Tauchcenters etwas unterschiedlich ab:

Auf der Schatzinsel
Tauchablauf: Das Tauchgebiet befindet sich ca. 1,5 - 2 Bootstunden von der Marina Colony entfernt.
Es verkehren täglich Kleinbusse, die einem zum
3 Minuten entfernten Bootsanlegesteg fahren, von wo aus man per Tauchboot zum "Ranchon", einem auf Stelzen erbauten Restaurant, gebracht wird. Von hier aus werden täglich 2 Tauchgänge durchgeführt, vormittags ein Tieftauchgang bis maximal 40 Meter und nachmittags ein zweiter Tauchgang in Tiefen von 10 bis 20 Meter. Während der Tauchpausen kann man im "Ranchon" sein Mittagessen zu sich nehmen und am nahegelegenen herrlichen durch Mangrovenlandschaften eingerahmten weissen Sandstrand baden und schnorcheln.

Maria la Gorda
Tauchablauf: Es werden täglich vormittags und nachmittags (teilweise zusätzlich auch mittags) Tauchgänge durchgeführt und wöchentlich 1-2 Nachttauchgänge (optional). Der grosse Vorteil der Anlage Maria la Gorda liegt darin, dass die Tauchgründe maximal 15-30 Bootsminuten entfernt liegen.

Sol Club Cayo Largo
Tauchablauf: Man wird vom Shuttle-Bus beim Hotel abgeholt und in einer ca. 5 minütigen Fahrt zur Marina gefahren. Von dort aus geht es in Tagesausfahrten zu den Tauchplätzen, wo 2 Tauchgänge absolviert werden können, einer vormittags und einer nachmittags. Das Mittagessen an Bord ist bereits im Tauchpaketspreis inklusive. Vor dem zweiten Tauchgang hat man Zeit zu relaxen, zu schnorcheln oder im türkisfarbenen Wasser zu schwimmen. Nach dem zweiten Tauchgang geht es zurück zur Basis, oft wird aber noch ein Stopp am Playa Sirena, dem schönsten Strand der Insel, oder der Cayo Iguana (Insel der Leguane) eingelegt. Anschliessend wird man abends wieder zurück zum Hotel gefahren.
Nachttauchgänge finden nach Absprache, gegen einen Aufpreis, wöchentlich statt.

Jardines de la Reina
« Die Gärten der Königin » ist ein Archipel im Karibischen Meer, etwa 50 nautische Seemeilen südlich der Provinz Camagüey, im Süden Kubas.
Von Bord des schwimmenden Hotels "La Tortuga", sind die Tauchgründe äusserst schnell per Schnellboot erreichbar. Täglich werden 2 bis 3 Tauchgänge zu den insgesamt über 50 Tauchgründen durchgeführt. Die meisten dieser Tauchplätze sind gut vor Wind und Unterwasser-Strömungen geschützt. Mit einer durchschnittlichen Sichtweite von über 40 Metern, ist es relativ einfach hier zu tauchen. Mit wenigen Ausnahmen erreichen die Standorte eine durchschnittliche Tiefe von 15 bis 30 Meter.
© copyright by Mireille Dupraz, Dive & Travel
© copyright by Nautilus Tauchreisen / Avalon
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Fauna, Flora & Wracks
Schatzinsel
Durch die geschützte Lage des Capo Frances, ohne nennenswerte Strömungen, kann man hier Sichtweiten bis zu 40 Metern erwarten. Die 56 abgesteckten Tauch-reviere bieten Tauchgründe der Superlative und schon zwischen 10 und 12 Metern Tiefe findet man fantastisch bewachsene Korallenbänke und -Wände. Die Fische hier sind zutraulich und stets zum Anfassen nahe. Steilwände mit vielen Grotten, Canyons und Labyrinthen durchzogen, fallen hier auf 600 Meter Tiefe ab in den tieferen Tiefsee-graben der Straße von Yukatan.
Man begegnet Grossfischen und trifft oft auf Haie verschiedener Arten, Adlerrochen, grosse Tarponen, Schildkröten, Barrakudaschulen und patrouillierende Fischschwärme. Der Archipilago de los Canarreos beeindruckt besonders durch riesige Korallen- und Gorgonienformationen, von denen über 150 Arten gezählt wurden, sowie durch den riesigen Bestand tropischer Fische, mit fast 600 verschiedenen Spezies.
Der berühmte deutsche Botaniker und Geologe Alexander von Humboldt erwähnte dieses Gebiet mit grosser Begeisterung in seinem 1831 herausgegebenen Buch “Tableau statistique de l île de Cuba”.
Einige der bekanntesten Tauchplätze sind: Die schwarze Korallenwand, das Paradies der Schwämme, die Zauber-höhle, der Riesenkrater, der Gorgonien-Garten, die schwarze Grotte, die Passage zur Tiefe, die Korallenwand und das Tal der Haie.
1980 zum Meeres-Naturschutzgebiet erklärt, ist es hier seitdem unter Strafe verboten zu fischen. Die kubanischen Behörden achten sehr darauf, dass dies eingehalten wird.

Maria la Gorda
Die Tauchlehrer haben 26 Tauchplätze abgesteckt, die zumeist am Aussenriff liegen, das bis auf ca. 2500 Meter abfällt. Die Sichtweiten betragen meist mehr als 40 Meter und es sind kaum Strömungen vorhanden. Man begegnet hier Zackenbarschen von beachtlicher Grösse, sowie Muränen, Engelsfischen, Papageienfischen, Grundhaien und sogar Walhaien (zwischen Juli und August). Einer der populärsten Tauchplätze ist der „El Jardin de la las Gorgonias“, was so viel bedeutet wie Gorgoniengarten, nicht zuletzt wegen der hier einheimischen Nassau-Grouper-Dame „Lola“. Man sieht viele Korallenblöcke mit kleinen Überhängen, in denen durchaus Ammenhaie oder Rochen antreffen sind. Wunderschön ist auch „El Bajo de Uvero“, da dort ein kleines, dicht bewachsenes Wrack in ca. drei bis acht Metern Tiefe liegt. Rochen, Sandaalen und den allgegenwärtigen Grunzern begegnet man hier immer wieder, aber auch die Makrowelt bietet mit Nacktschnecken, Putzerstationen und Schleimfischen außerordentlich viel. Dieser Platz ist auch für Schnorchler geeignet. Charakteristisch für die Tauchplätze vor Maria la Gorda sind Steilwände, Höhlen, Spalten, Canyons und Zerklüftungen, die idealen Lebensraum für Unmengen maritimen Lebens bieten.
Besonderer Tipp: Es ist wirklich lohnenswert auch vom Strand aus zu Schnorcheln. Bereits der eigene Steg ist der Lieblingsplatz vieler Kleinfische und etwas weiter Richtung beginnendes Riff sind Begegnungen mit Barrakudas und Rochen keine Seltenheit.

Sol Club Cayo Largo
In den letzten zwei Jahren hat sich durch die klimatischen Widrigkeiten ein enormer Bestand an Fischen vor den Inseln "versammelt", deren Vielfalt, nach Angabe des Journalisten-Ehepaares Corneli, so in der Karibik anderenorts kaum vorzufinden ist. Tauche ein in die Unberührtheit einer faszinierenden Korallen- und Tierwelt, wo neben fast 600 Korallenarten und Hunderten von Schwammarten, auch Höhlen, Grotten und Drop-offs vorkommen und Walhaie, Mantas, Barrakudas und Rochen ihre Runden ziehen.
Wunderschön sind die Plätze „Aquarium I bis III", wo in Tiefen von lediglich 12 bis 15 Metern „Wolken" von Blaustreifen-, Franzosen- und Schwarzrücken-Grunzern zu sehen sind. Die wiederum Muränen, Barsche und Barrakudas anziehen, um in den dichten Fischpulks zu wildern.
Und „La Corona", deren Steilwände mit großen Röhren-, Tonnen- und Seilschwämmen bewachsen sind und ganze Gruppen von über dem Riff schwebenden, gepunkteten Adlerrochen und vereinzelte Haie zu beobachten sind.

Jardines de la Reina
«Die Gärten der Königin» bestehen aus mehr als 250 kleinen Inseln zwischen denen sich ein riesiges Labyrinth von Mangroven und Kanälen mit klarem Wasser erstreckt. Grosse Teile des Archipels gehören zum kubanischen Nationalparks Parque Nacional Jardines de la Reina. Für Taucher ist die Region ein Paradies und Sportfischen ist erlaubt.
Die Riffe sind ausserordentlich bunt bewachsen und mit einer unglaublichen Vielfältigkeit an tropischen Fischen bevölkert. Die Hauptattraktionen hier sind jedoch eindeutig die Haie. Innerhalb nur einer Woche ist es möglich, mit bis zu fünf verschiedenen Hai-Arten zu tauchen.
Von Juli bis November ist die Chance die berühmten Walhaie zu treffen besonders gross!
Sichtverhältnisse
Aufgrund der relativ grossen Tiefen und der teilweise steil abfallenden Wände sind die Sichtverhältnisse um Kuba in der Regel sehr gut. 15-40 Meter sind absolut keine Seltenheit.
Wassertemperaturen
Die Wassertemperatur um Kuba sinkt nie unter 24°C. Im Sommer sind jedoch bis zu 30°C möglich. Also immer schön warm!
Saisonale Unterschiede
Sicherheit
Dekokammern sind auf der Schatzinsel (Isla de la Juventud) und in Havanna vorhanden.
Tauchkreuzfahrten
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