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© copyright by Robert Marc Lehmann
© copyright by Nuno Sa
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Tauchbetrieb
Es kann auf allen Inseln des Azoren-Archipels getaucht werden. Die meisten Tauchplätze sind jedoch relativ weit von der Küste entfernt, und die Anfahrt mit den Zodiaks kann bis zu 3 Stunden in Anspruch nehmen. Da sich die Wetterverhältnisse sehr schnell ändern können, kann das Meer auch sehr unruhig und rau sein. Viele der interessanten Tauchplätze sind auf offenem Meer und somit recht starker Strömung ausgesetzt, hingegen den Küsten entlang sind die Plätze weitgehend vor Strömung geschützt. Typisch für die Azoren: die Tauchgänge im Blauwasser bieten sehr grosse Chancen auf Begegnungen mit pelagischen Fischen.

Die Azoren sind ebenfalls bekannt für Walbeobachtungen. Pottwale und Delphine sind das ganze Jahr über anzutreffen. Jede Ausfahrt dauert 3-4 Stunden und wird je nach Wetterlage und Grossfisch-Beobachtungs-Chancen geplant.
Fauna, Flora, Wracks
Die Azoren sind eines der letzten Unterwasser-Paradiese des Atlantiks und zählen auf jeden Fall zu den Highlights dieses Ozeans. Häufig werden grosse Schulen von Mobulas, Barrakudas, Stachelrochen, Thunfische und Blauhaie angetroffen. Dazu kommen Papageifische, Drückerfische, Tintenfische, Langusten, Seeigel und vieles mehr.

Der Tauchplatz Nr. 1 des Atlantiks, wo sich Mobulas und Grossfisch treffen, ist die „Princess Alice Bank“. Dieser Unterwasser-Berg mitten im Atlantik, der aus einer Tiefe von 2500 m emporragt, liegt 45 Seemeilen südöstlich von Pico. Andere Tauchplätze, die auf keinen Fall verpasst werden dürfen, sind die Inselgruppe der Formigas und die Bank von Dollabarat, beide inmitten des blauen Atlantiks, weit ab von der Küste. Die Strömungen können entsprechend stark sein, und die Chancen, pelagische Fische oder z.B. Mobulas zu sehen, sind natürlich sehr gross. Es muss mit Anfahrtszeiten von 30 Minuten bis 1h30 von Santa Maria aus gerechnet werden.

Auf den Azoren kann man rund 23 verschiedene Walarten beobachten. Am häufigsten sind Pottwale, Blauwale, sowie verschiedene Delphin-Arten anzutreffen. Die beste Jahreszeit, um diese Giganten der Meere zu beobachten, ist von April bis September, da in dieser Zeit das Meer am ruhigsten ist.

Haitauchgänge sind ebenfalls sehr beliebt. Die Azoren sind einer der weltbesten Spots, um Blauhaie und Makohaie zu beobachten.
Sichtverhältnisse
Gegen Anfang Juli trifft der warme Golfstrom auf die Azoren und bringt eine merklich wärmere Oberflächentemperatur mit, welche die kühlen planktonreichen Gewässer des Archipels verdrängen. Während dieser Zeit kann die Sicht 30-50 m betragen. Grundsätzlich sind die Bedingungen aber sehr unterschiedlich, stark schwankend und kaum voraussehbar.
Wassertemperaturen
Zwischen 16° bis 24°C (maximal im Monat September).
Saisonale Unterschiede
Die Bedingungen ändern sich extrem schnell auf den Azoren. Die beste Zeit für Taucher sind die Monate Juni bis Oktober, aber ruhiges Meer ist zu keiner Zeit garantiert.
Sicherheit
Jedes Schiff ist mit einem Erste-Hilfe-Koffer, einem Sauerstoff-Kit und einem Notfallplan ausgerüstet. Es befindet sich je eine Dekokammer auf Horta, Faial und San Miguel.
Tauchkreuzfahrten
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© copyright by Patrik Aeschbacher, Dive & Travel
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