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Reiseziel
Diese tropischen Eilande, einst als ´Kannibalen-Inseln´ gefürchtet, gelten heute als tropisches Inselparadies im Herzen des Stillen Ozeans. Taucher haben die Inseln ´Weichkorallen-Eldorado´ getauft, ein Prädikat, welches der farbenfrohen Unterwasserwelt absolut gerecht wird. Die Inselgruppe besticht durch atemberaubende, abwechslungsreiche Landschaften und schneeweisse, menschenleere Sandstrände ebenso wie durch ihre freundlichen Menschen, die einem warmherzig willkommen heissen. Für die Mühen der langen Anreise wird man auf Fiji sowohl Über – als auch Unterwasser reich belohnt. Wem die Anreise für einen Tauchurlaub zu weit ist: Diese Inseln eignen sich perfekt als Stop-Over-Destination auf einer längeren Australien- oder Neuseelandreise. Warum nicht die Westroute fliegen und im Paradies einen Halt einlegen?
Anreise
Ab Zürich oder Genf am Besten via Los Angeles nach Nadi, dem internationalen Flughafen auf der Insel Viti Levu. Von dort mit Innlandflügen oder Bus/Fähre weiter zur gewählten Destination. Auch die Anreise über Asien/Ozeanien ist möglich, z.B. via Tokio, Sydney oder Auckland.
Klima & beste Reisezeit
Ganzjährig recht stetiges Klima mit Temperaturen um die 25 Grad. Generell erhalten die südöstlichen ´Wetterseiten´ der grösseren Inseln mehr Regen als die dem Wetter abgewandten Nordwestseiten. Kleinere Inseln kriegen oft weniger Regen. Mai bis Oktober sind kühler und etwas windig, zwischen Dezember – April ist die heissere und feuchtere Zeit mit ruhiger See aber auch der Möglichkeit für tropische Stürme.

Es herrschen ganzjährig gute Tauchbedingungen. Die Wintermonate von Mai bis Oktober gelten als die beste Reisezeit mit guten Sichtweiten. Im Sommer, von November bis April, ist das Meer weniger klar, da mehr Regen fällt. Von Dezember bis März können Zyklone auftreten.
Geographie
85% der Landfläche entfallen auf die beiden Hauptinseln Viti Levu und Vanua Levu. Sie sind der höchste Punkt eines aus dem Meer aufsteigenden Vulkanmassives mit dem 1323 Meter hohen Mount Tomanivi auf Viti Levu als grösste Erhebung der ganzen Fiji’s. Der Archipel besteht aus über 330 Inseln und Inselchen. Viele der kleineren Inseln überragen nur kapp den Meeresspiegel und verdanken ihre Entstehung dem wirken der Riffbildenden Korallen. Die feuchteren Südostseiten der Inseln sind vielfach mit dichtem Urwald bedeckt, während auf den dem Wind abgewandten Inselseiten eher trockenes Grasland vorherrscht.
Kultur
Die Hauptattraktionen der Inselkultur liegen wohl in den Riten und Bräuchen der Fidjianer. Mit etwas Glück kann man einer Vorführungen der Tanz- und Gesangszeremonie Meke´ oder dem traditionellen Kawa-Trinken beiwohnen. Ein spezieller Leckerbissen sind Darbietungen des legendären Feuerlaufens der Bewohner der Insel Beqa. Hierbei gehen junge Männer barfuss über glühend heisse Steine ohne sich sichtbare Verbrennungen zuzuziehen oder Schmerzen zu verspüren. Diese Demonstration der ´Macht des Geistes über den Körper´ stellt medizinische Experten aus aller Welt immer noch vor ein Rätsel, eine plausible Erklärung wurde bis jetzt nicht gefunden.

Ausflüge & Unterhaltung
Der Archipel besteht aus über 300 Inseln, von welchen ein guter Teil besucht werden kann. Viti Levu bietet als touristisch am meisten frequentierte Insel auch die meisten Aktivitäten. Angeboten werden neben verschiedensten Wasser-sportarten auch Dschungeltouren, Reiten, Wandern, sowie der Besuch von lokalen Märkten und Dörfern.

In den Resorts gibt es Abendunterhaltungen mit Tanz und Musik aller Art. Empfehlenswert sind die farbenfrohen, traditionellen Tanzdarbietungen der Fijianer.
Essen & Trinken
Auf Fiji isst man natürlich vor allem fijianische Gerichte. Wegen dem grossen Anteil indischstämmiger Einwohner auf den Inseln ist aber auch die fabelhafte indische Küche allgegenwärtig. Daneben haben auch europäische und chinesische Gerichte den Speisezettel beeinflusst. Traditionell gibt es viel Fisch und Meeresfrüchte, Gerichte vom Schwein und Huhn, serviert mit Reis und den allgegenwärtigen Wurzelgewächsen wie Süsskartoffeln oder Taro. Eine bemerkenswerte traditionelle Zubereitungsart ist der Erdofen, das Lovo, ähnlich dem Hangi der neuseeländischen Maori. Hierbei werden die Speisen auf heissen Steinen in einer Erdvertiefung gegart. Ein Gaumenschmaus der besonderen Art.

Die exotischen Früchte sind Quelle für ausgezeichnete Fruchtsäfte. Neben gutem lokalem Bier gibt es die überall anzutreffenden globalen Durstlöscher. Spezielle Aufmerksamkeit gilt der Kawa, einem prickelnden Gebräu aus der Wurzel der Pfefferpflanze, welches leicht euphorisierend wirken soll. Kawa wird in einer grossen Holzschüssel zubereitet und im Kreise einer Gruppe mit einer Kokosschale aus der Schüssel gelöffelt. Das Kawa trinken ist ein sozialer Akt zu dem häufig Gäste eingeladen werden. Diese Tradition wird oft auch in den Hotels für Gäste zelebriert.
Einreisebedingungen
Für Bürger der Schweiz, Deutschland, Österreich: Gültiger Reisepass, min. 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig.
Impfvorschriften & Reisemedizinische Beratung
Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Empfehlungen über nicht obligatorische Impfungen findet man z.B. unter www.safetravel.ch
Sicherheit & Informationen des EDA
Wir verweisen an dieser Stelle auf die aktuellen Informationen des Bundesamtes für auswärtige Angelegenheiten unter www.eda.admin.ch oder vergleichbare Seiten im Ausland: www.auswaertiges-amt.de, www.fco.gov.uk, und www.travel.state.gov
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