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© copyright by Terra Profunda
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Reiseziel
Im Jahr 1498 machte der portugiesische Entdecker Vasco da Gama, auf der Suche nach einem Seeweg nach Indien, einen Zwischenhalt im Hafen von Inhambane, in Mozambique. Er nannte das Gebiet „terra da boa gente“: das Land der guten Menschen.
Keine 20 km südlich von Inhambane liegt der Flecken Tofo Beach, ein kleines Fischerdorf mit schönem Sandstrand und Ausgangspunkt für Tauchgänge mit Walhaien und Mantas! Tofo liegt etwa 500 km nördlich von Maputo, der Hauptstadt von Mozambique.

Norden:
Touristisch noch ziemlich unbekannt, wartet Mozambique nur darauf, entdeckt zu werden. Es besticht mit wunderschönen, kilometerlangen und menschenleeren Sandstränden, einer wilden Natur und herzlicher Gastfreundschaft.
Das Land zeigt sich von zwei Seiten: im Süden konzentrieren sich die Reichtümer auf die moderne und hektische Hauptstadt Maputo. Der Norden ist im Gegensatz dazu noch ziemlich unterentwickelt und wird weit weniger besucht. Doch gerade hier kann man die wilde Schönheit und authentische Kultur Mozambiques noch hautnah erleben.
Pemba, die Provinzhauptstadt von Cabo Delgado, war früher ein kleines Fischerdorf und ist auch heute noch ein exotischer Traum.
Anreise
Flug nach Maputo ab Zürich/Genf via Johannesburg. Dauer ca. 11 Stunden. Von Maputo geht es 3 x pro Woche per Inlandflug bis Imhambane weiter. Auf Anfrage ist auch ein Transfer per Minibus möglich.

Norden:
Flug ab Zürich oder Genf nach Dar es Salaam oder Johannesburg, danach Weiterflug nach Pemba.
Klima & beste Reisezeit
Von April bis November herrscht Trockenzeit, mit Temperaturen um die 25°C. Vermehrte Niederschläge, mit Temperaturen von ca. 30°C sind von Dezember bis März zu erwarten. Im Allgemeinen ist es aber tagsüber recht sonnig, die Regenschauer sind meist kurz und heftig, ziehen aber schnell wieder vorbei. Die grosse Luftfeuchtigkeit führt auch zu mehr Wind.
Tauchen kann man grundsätzlich das ganze Jahr über, Walhaie bekommt man aber hauptsächlich zwischen Oktober und Mai zu Gesicht.

Norden:
Mozambique weist ein tropisch-feuchtes Klima auf. In Pemba, 13° südlich des Äquators, kann es sehr feucht und heiss werden. Die beste Reisezeit liegt eindeutig zwischen Mai und November, mit Temperaturen zwischen 25° und 30°C. Obwohl in den Tropen gelegen, können die Nächte im Norden, vor allem während des Winters (von Juni bis August), ziemlich kühl werden. Am heissesten ist es aber während der Regenzeit, von Dezember bis April. Die Niederschläge im Norden des Landes sind häufiger und heftiger als im Süden (Hochebenen, Landesinneren).
Geographie
Mozambique liegt an der ostafrikanischen Küste. Im Süden grenzt es an Südafrika und Swaziland, im Westen an Simbabwe, Sambia und Malawi und im Norden an Tansania. Das Küstentiefland wird gegen Norden hin schmaler, dahinter erhebt sich das Tafelhochland stufenförmig. Mit einer Fläche von 801'590 km2 ist Mozambique etwa so gross wie Frankreich und Italien zusammen. Die höchste Erhebung ist mit 2'436 m ü. M. der Monte Binga. Die Küstenlinie hat eine Länge von 2'600 km, was etwa der Distanz von Sizilien bis nach Oslo entspricht.

Norden:
Mozambique ist flächenmässig sehr gross (mehr als 800’000km2) und mehrheitlich flach. Im Osten vom indischen Ozean gesäumt, grenzt das Land im Süden an Swasiland und Südafrika, im Westen an Simbabwe, Sambia und Malawi und im Norden an Tansania. Mit über 2'500 Kilometern Küste ist es auch das Reich der Mangroven. Der Nord-Westen hingegen ist mit äquatorialem Regenwald bedeckt. Die Strände mit feinkörnigem Sand, zählen zu den schönsten ganz Afrikas. Speziell im Norden sind sie noch ursprünglich und wild, auch da hier nur wenig touristische Infrastruktur vorhanden ist.
Kultur
Einst eine portugiesische Überseekolonie, erlangte Mozambique erst 1975 seine Unabhängigkeit und verfiel darauf in einen 16 Jahre andauernden Bürgerkrieg. Seit 1992 endlich Frieden eingekehrt ist, geht es kontinuier-lich aufwärts. Heute gilt Mozambique als Musterschüler der afrikanischen Entwicklungsländer.
Die Amtssprache ist nach wie vor Portugiesisch.

Norden:
Mozambique, unabhängig seit 1975, war früher eine portugiesische Kolonie und Portugiesisch gilt bis heute als Amtssprache. Nach einem schrecklichen Bürgerkrieg herrscht nun seit bald 15 Jahren Frieden und das Land öffnet langsam seine Grenzen für den Tourismus. Die Bevölkerung besteht aus vielen verschiedenen Volksgruppen, wie z.B. den Makua, Tsonga und Shona und ebenso vielen verschiedenen Glaubensrichtungen. Sehr bereichernd ist ein Besuch bei den Makonde im Norden. Sie haben bis heute ihre kulturelle Identität beibehalten und sind bekannt für ihr Kunsthandwerk.
Unterhaltung & Ausflüge
Discotheken sind in Tofo eher rar! Die Abende verbringt man demnach an der „Taucherbar“ oder man geht früh zu Bett.
Ein Besuch von Inhambane, mit seinen kolonialen Bauten und seinem schönen Markt, ist sehr attraktiv.
Wir empfehlen ausserdem sehr euren Aufenthalt mit einem zusätzlichen Tauchprogramm in Protea Banks oder Gansbaai oder auch mit einem Besuch eines Nationalparks in Südafrika, z.B. dem Krügerpark zu verbinden.

Norden:
Auch ein Besuch im Buschland darf bei dieser Reise auf keinen Fall fehlen, denn da kannst Du die nach wie vor intakte Schönheit des wilden Afrikas und die Artenvielfalt, gerade unter den Vogelarten, aus nächster Nähe bestaunen. Ein ebenfalls einmaliges Ausflugsziel bietet das Quirimbas-Archipel im 2002 gegründeten Nationalpark. Die Insel Mozambique, im Mozambique-Kanal, mit der gleichnamigen Festungsstadt, war früher eine Handelsniederlassung. Sie wurde Ende des 15. Jahrhunderts von den Portugiesen gegründet. Sowohl die Insel, als auch die Stadt wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Das Naturreservat von Niassa, das grösste Reservat des Landes, ist Heimat von zahlreichem Grosswild, vor allem Elefantenherden und Raubtieren.

Weitere detaillierte Informationen finden Sie unter Anschlussprogramme Südafrika
Essen & Trinken
Die Küche ist äusserst abwechslungsreich. Es werden viele verschiedene tropische Früchte, frisches Gemüse und Kokosnüsse verarbeitet. Speziell zu empfehlen sind auch Fische aller Art und Meeresfrüchte wie: Langusten, Krabben, Gambas, Tintenfische etc. Das lokale Bier 2M ist gut, die tollen südafrikanischen Weine sind oft auf den Getränkekarten zu finden und Kokosmilch und verschiedenste Fruchtsäfte sind selbstverständlich ganz ausgezeichnet!

Norden:
Mozambique bietet eine ziemlich abwechslungsreiche Küche mit Maniok, Hirsemehl, Reis und Fisch als Grundnahrungsmittel. Tropische Früchte, Fisch und Meeresfrüchte bereichern den Speiseplan. Die Gerichte werden häufig mit Ingwer, Limonen, Kokosnuss und Chili gewürzt. Einfach aber gut zubereitet, sind die Mahlzeiten meist ein echter Gaumenschmaus, wobei man den portugiesischen Einfluss fast immer schmeckt. Das lokale Bier 2M ist angenehm im Geschmack und die Weine aus Südafrika munden gut.
Einreisebedingungen
Für Bürger der Schweiz, Deutschland, Österreich: Visum und gültiger Reisepass, min. 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig.

Es wird empfohlen das Visum vor der Einreise einzuholen. Die Visagebühren betragen CHF 90.- bei einer einmaligen Einreise für Aufenthalte bis zu 30 Tagen.
Impfvorschriften & Reisemedizinische Beratung
Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Empfehlungen über nicht obligatorische Impfungen findet man z.B. unter www.safetravel.ch
Sicherheit & Informationen des EDA
Wir verweisen an dieser Stelle auf die aktuellen Informationen des Bundesamtes für auswärtige Angelegenheiten unter www.eda.admin.ch oder vergleichbare Seiten im Ausland: www.auswaertiges-amt.de, www.fco.gov.uk, und www.travel.state.gov
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