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© copyright by Terra Profunda
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Tauchbetrieb
Sämtliche Ausfahrten werden per Zodiak durchgeführt und pro Ausfahrt werden normalerweise ein bis zwei Tauchgänge angeboten. Da Mozambique für seine starken Strömungen und die unruhige See bekannt ist, werden die meisten Tauchgänge als Drift-Tauchgänge durchgeführt. Gute Tauchkenntnisse und genügend Erfahrung sind deshalb unbedingt erforderlich.

Norden:
Die Medjumbe-Insel im Quirimbas Archipel trumpft mit völlig intakten Tauchspots, einer unglaublichen Arten-vielfalt und einem sehr reichen Meeresökosystem. Unter den 12 Tauchplätzen befinden sich Spots für jedes Niveau. Da die Insel noch wenig erforscht ist, gibt es hier viel zu entdecken. Dies gilt auch für die Umgebung von Vamizi, die nördlichste Insel des Archipels, wo sich die subäquatoriale Strömung aufteilt, viele Nährstoffe und somit eine Fülle an Meeresleben mitbringt. In Nuarro erreicht man die Tauchplätze entweder per Schiff oder vom Land aus. Ideal um jedem Tauchniveau gerecht zu werden. Durch die Nähe zum Mosambik-Kanal sind die Tauchplätze bei den Steilwänden häufig ziemlich starken Strömungen ausgesetzt.
Fauna, Flora, Wracks
Die Riffe sind nicht so stark ausgeprägt wie in einem komplett tropischen Meer, was daran liegt, dass Tofo auch kältere Meeresströmungen abbekommt. Aber tropische Einflüsse, wie z.B. Anemonen, einige Hartkorallenarten und zahlreiche tropische Fischarten gibt es durchaus zu entdecken.
Die grosse Attraktion machen aber ganz klar die Walhaie aus (man beobachtet sie vorwiegend schnorchelnd!). Zu entdecken sind aber auch Mantas und Mobulas, sowie Schildkröten, grosse Thunfische und gelegentlich Haie. Auf den Fahrten zu und von den Tauchplätzen kann man oft Delphine beobachten und in den Monaten Juni bis August ziehen die Buckelwale an den Küsten vorbei. Wracks sind im Süden von Mocambique keine vorhanden.

Norden:
Rund um die Insel von Medjumbe trifft man häufig auf Delfine, sowie auf die grösste Meeresschildkrötenart, der Leder-Schildkröte. Karetta-Schildkröten und die Grüne Meeresschildkröte kommen zum Nisten an den Strand. Manchmal sogar direkt vor den Bungalow.

“Neptune’s Arm” in Vamizi zählt zu den Top-Ten Tauch-plätzen der Welt. Von starken Strömungen heimgesucht, eignet sich dieser Tauchplatz jedoch nicht für Anfänger. Hier trifft man häufig auf Grauhaie und andere Gross-fische, je nach Saison. Es gibt ca. 15 Haupttauchplätze, davon sind einige auch für Anfänger geeignet. Die Qualität der Riffe und der Korallen im Norden von Mozambique ist aussergewöhnlich gut und die Meeres-fauna sehr abwechslungsreich. Du triffst hier auf Barrakudaschulen, Nacktschnecken, Napoleonfische und vieles mehr…
Sichtverhältnisse
Da das Wasser viel Plankton enthält, ist die Sicht nicht immer sehr gut und beträgt zwischen 5 bis 15 Meter. Aber wer Plankton sagt, denkt sicher auch an Walhaie und an Mantas!

Norden:
Die Sichtweite beträgt immer mindestens 10 Meter, kann aber bis zu 40 Meter ausmachen.
Wassertemperaturen
Die Wassertemperaturen schwanken, ähnlich wie am Roten Meer. Im Januar betragen sie 29° C, im April ca. 27° C, im Juli 22° C, sinken aber im Juli und August bis auf 16° bis 18° C und steigen darauf wieder an, bis sie im Oktober ca. 26°C betragen.

Norden:
Die Wassertemperaturen liegen nur selten unter 26° C.
Saisonale Unterschiede
Walhaie sind das ganze Jahr über zu beobachten. Unsere Partner bestätigen, dass in den letzten 3 Jahren, jeder der 1 Woche in Tofo war, einen Walhai gesehen hat. Am häufigsten sind sie aber eindeutig zwischen Oktober und März anzutreffen. Den Mantas hingegen begegnet man das ganze Jahr über gleich zahlreich. Delphine sind in der Regel vor allem von Juni bis September zu sehen, was auch für die Buckelwale gilt.

Norden:
Die beste Zeit zum Tauchen hier ist von September bis November. Das Meer ist ruhiger, die Strömungen weniger stark und die Wassertemperaturen liegen zwischen 26° und 28° C. Im Bezug auf das Meeresleben ist die Chance auf Mantarochen zu treffen von November bis März am höchsten. Buckelwale hingegen sichtet man vor allem zwischen August und Oktober, Walhaie von Januar bis April und die Schildkröten kannst Du von November bis März beim Nisten beobachten.
Sicherheit
Es gibt keinerlei Druckkammern in Mozambique, die Nächste liegt in Südafrika. Es ist also wichtig, vorsichtig zu tauchen und die Regeln einzuhalten! Nitrox ist hier ideal und in der Regel auch verfügbar. Die Boote sind mit Sauerstoff und Erste-Hilfe-Kästen ausgerüstet, die den Südafrikanischen Normen entsprechen.

Norden:
Die am nächsten gelegene Dekompressionskammer befindet sich in Johannesburg, in Südafrika. Vorsicht ist somit höchstes Gebot und Anweisungen müssen unbedingt befolgt werden.
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