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Der Azoren-Archipel liegt westlich von Portugal im Atlantik. Die Inselgruppe besteht aus neun Vulkaninseln. Wer gerne Natur in ihrem ursprünglichen Zustand erleben möchte, wird hier garantiert nicht enttäuscht.
Die Inseln sind alle sehr verschieden. Pico verdankt ihren Namen dem gleichnamigen Vulkan Ponta do Pico, welcher die Insel überragt. Die Lava ist dann auch der Grund, warum die Insel so komplett schwarz ist. Noch heute kann man an einigen Stellen den Fluss der Lava sehr gut sehen. Die Vegetation ist üppig, im Frühling strotzt die Insel vor Farbe, da unzählige Hortensien blühen.
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Auf der Nachbarsinsel Faial liegt der bekannte Hafen von Horta, wo viele Atlantikfahrer Zwischenstation machen. Eine der kleinsten Inseln ist Santa Maria, sie ist dafür die Sonnigste und hat mit Formigas und Dollabarat einige der besten Tauchplätze der Azoren.
Im gesamten Archipel sind Wale und Delfine anzutreffen. Seit der Walfang 1984 verboten wurde, werden die Aussichtspunkte zum erspähen der Wale nur noch für das Whale Watching genutzt und nicht mehr für den Fang der stolzen Tiere.

Unter Wasser findet man eine Mischung aus atlantischer und tropischer Fauna. Es gibt Grottenlandschaften und Höhlen zu entdecken. Je nach Tauchplatz sichtet man Mobulas und Blauhaie und mit etwas Glück hat man die Möglichkeit - um Santa Maria - Walhaie zu beobachten.
Die Azoren verfügen über Tauchplätze für jedes Niveau. Nicht zu unterschätzen sind jedoch die Wetterbedingungen, die sehr schnell ändern können sowie die eher kühlen Wassertemperaturen. Daher ist das Unterwassererlebnis vor allem für Taucher geeignet, die bereits Erfahrungen im kaltem Wasser sammeln konnten und den hohen Wellengang nicht fürchten.
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Klima & Reisezeit Azoren

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subtropisches Klima, das Wetter ist sehr wechselhaft, die Bedingungen können sich schnell ändern, im Gesamten eher mildes Klima

Tauchinfos Azoren

Schwierigkeit
hauptsächlich für Taucher mit Erfahrung in gemässigten Gewässern vorbehalten
die Bedingungen an der Wasseroberfläche können schnell ändern
Saisonale Unterschiede
die Tauchsaison ist sehr kurz
Tauchgänge bei Princess Alice Shoal und Condor nur zwischen Juli und September möglich
Sichtverhältnisse
ausgezeichnet von Juni bis September
Nächste Dekokammer
Inseln Faial, São Miguel, Flores

Reiseinfos Azoren

Anreise
Horta, Santa Maria
Reisedauer
ca. 5 Stunden via Lissabon
Zeitzone
-2 Stunden
Einreisebedingungen Einreise
Für Bürger der Schweiz, Deutschland, Österreich: Identitätskarte oder gültiger Reisepass, mind. 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig.
Impfvorschriften & Reisemedizinische Beratung Impfungen
Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Empfehlungen über nicht obligatorische Impfungen findet man z.B. unter http://www.safetravel.ch
Gleich bei unserer Ankunft in Pico meinte unser Guide bei strömendem Regen: «die Azoren sind so unvorhersehbar, dass man alle vier Jahreszeiten in einem Tag erleben kann». Und so war es dann auch: Nach einem Morgen mit einem Himmel so schwarz wie die auf Pico abgekühlte Lava, wurde der Himmel heller und der Sommer war da. Auch unter Wasser können die Konditionen innert kürzester Zeit ändern. Die Azoren gelten als Destination, wo man sich wirklich Zeit nehmen muss und die Pläne nicht nur mit Tauchen verplanen sollte. Denn es ist gut möglich, dass das Wetter dann einen Strich durch die Rechnung macht. Und es gibt wirklich auch einiges auf den Inseln zu sehen. Ich würde sehr gerne wieder dorthin. Was mich etwas zurückhält sind die eher kühlen Wassertemperaturen.
Mireille
D&T Tauchreise-Spezialistin

Unsere Lieblings-Tauchplätze

Princess Alice Shoal

Drei Stunden Bootsfahrt braucht es um Prinzessin Alice Shoal zu erreichten. Dieser Tauchplatz ist erfahrenen Tauchern vorbehalten. Es herrschen fast immer ausgezeichneten Sichtverhältnisse. Getaucht wird an der Spitze eines Unterwasserberges, auf 35 Meter Tiefe. Wer die lange Fahrt auf sich nimmt wird es nicht bereuen, denn hier tummeln sich fast immer viele Mobulas.

Formigas und Dollabarat Inseln

Hier kann man mehrere spektakuläre Tauchgänge machen. Es gibt teilweise starke Strömungen, darum hat es auch so viele pelagische Fischarten, aber auch Mobulas und mit etwas Glück sogar Haie.